Martinsgansturnier 08.11.2025
Na moin! Heute war’s wieder soweit –
dat legendäre Martinsgans-Turnier stand an, und die Bude, äh der Platz, war voll wie’n Brunchbuffet am Sonntag. Bevor wir aber über Drives, Putts und fette Gänse schnacken, erstmal kurz zur Story vom guten alten Sankt Martin:
Der Martin war ’n feiner Kerl, Soldat eigentlich, aber mit Herz. Da sitzt da so’n armer Kerl am Wegesrand, friert sich fast die Ohren ab – und Martin, statt einfach vorbeizureiten wie’n Snob, zückt sein Schwert, teilt seinen Mantel in zwei und gibt dem armen Kerl die eine Hälfte ab. Zack, barmherzig, nordisch by heart, so muss dat!
Und nu zum Golf – denn irgendwie, wenn man so drüber nachdenkt, teilt der Platz ja auch was, nä? Bahn hier, Fairway da, Sand dazwischen – alles schön verteilt, damit man sich die Punkte fair zusammenschnacken kann. Und wie beim Martin zählt nich, wat du hast, sondern wie du spielst: mit Herz, mit Stil und mit’n kleinen Schmunzeln, wenn der Ball mal wieder lieber baden geht als ins Loch.
Am Ende ging’s jedenfalls richtig ab – frenetischer Applaus, leuchtende Gesichter, und natürlich die heiß begehrten Preise: Enten und Gänse satt! Da wurde gefeiert, gelacht und geschnackt, wie sich dat für’n echten Hamburger Golftag gehört.
Und nich zu vergessen: die Matchplay-Helden des Jahres wurden auch noch geehrt!
Im Einzel hat sich Stephan Türkis durchgesetzt – mit Nerven aus Stahl und nem Putter, der heißer lief als’n Glühweinstand auf’m Weihnachtsmarkt.
Und im Teamplay haben Thorsten Carstensen / Sebastian Körner gezeigt, wie man zusammen richtig was reißt – fair, kämpferisch und mit ordentlich nordischem Humor.
Fazit:
Bisschen Wolken, bisschen Wind – also perfektes Golfwetter. ’Ne Portion Herz à la Sankt Martin, dazu ne Menge Spaß, und fertig is dat Rezept für’n rundum gelungenen Turniertach.

